cinefest - Internationales Festival des deutschen Film-Erbes

Filme beim CineFest 2011

Hamburg, 12. - 20.11.2011


Die Filmvorstellungen finden im Kommunalen Kino Metropolis (Kleine Theaterstrasse, neben der Staatsoper) statt.
Kartenreservierung: Tel.: +49-(0)40-342353

Hinweise für Akkreditierte

Programm als übersichtlicher timetable (pdf)
Programm-Flyer als pdf-Download

12.11.  13.11.  14.11.  15.11.  16.11.  17.11.  18.11.  19.11.  20.11.

(21.-23. November: cinefest goes Kiez)

Sonnabend 12. November


19.30 Eröffnungsgala mit Gästen
Verleihung des Reinhold Schünzel-Preises
und Kurzfilm-Programm.


Sonntag, 13. November


14.30 Der Schatz im Silbersee
BRD/YU/FR 1962. Regie: Harald Reinl. 111 min
mit Lex Barker, Pierre Brice, Götz George, Herbert Lom
Die erste der überaus erfolgreichen Western-Verfilmungen der Abenteuerromane von Karl May. Die tapferen Blutsbrüder Old Shatterhand und Winnetou im Kampf gegen eine Bande von bitterbösen Schatzjägern. Der vom Genre-Routinier Harald Reinl inszenierte Film wurde mit Bambi und Goldener Leinwand ausgezeichnet.
Einführung: Lillian Robinson, Hamburg
In Kooperation mit Bizarre Cinema

Mit freundlicher Untersützung von Karl May Magazin

17.00 Tschetan, der Indianerjunge
BRD 1972. Regie: Hark Bohm. 93 min.
mit Marquard Bohm, Dschingis Bowakow, Willy Schultes
»Western-Autorenfilm« für die ganze Familie. Im Montana der 1880er Jahre lernen ein weißer Schäfer und ein Indianerjunge beim Kampf gegen einen feindlichen Rancher langsam sich zu verstehen und zu respektieren. Einfühlsames Freiluft-Kammerspiel über die schwierige Annäherung zwischen verschiedenen Kulturen und Generationen mit der Familie Bohm-Bowakow vor und hinter der Kamera von Michael Ballhaus.
Zu Gast: Hark Bohm

19.00 Keoma
IT 1976. Regie: Enzo G. Castellari. 97 min. OF
Mit Franco Nero, William Berger, Olga Karlatos
Der raffiniert konstruierte Lieblingswestern des Stars Franco Nero wurde bei seiner Kino-Aufführung in Deutschland vom Verleiher radikal auf Action geschnitten und all seiner Bezüge zur europäischen Literatur- und Filmgeschichte beraubt. Wir zeigen die komplette Originalfassung, die wie viele Italo-Western in englischer Sprache gedreht wurde.
Empfohlen von Filmforum

21.15 Touche pas à la femme blanche (Berühre nicht die weiße Frau)
FR/IT 1973. Regie: Marco Ferreri. 105 min. OmU
mit Marcello Mastroianni, Philippe Noiret, Michel Piccoli, Catherine Deneuve
Mitten in Paris, in der riesigen Baugrube der ehemaligen Markthallen drehte der Kino-Wüstling Marco Ferreri (Das große Fressen) mit einer internationalen Starbesetzung eine bissige Polit-Satire auf die Schlacht am Little Big Horn zwischen dem überaus eitlen US-General Custer (Mastroianni) und dem Sioux-Häuptling Sitting Bull (Alain Cuny), unter Beteiligung von Buffalo Bill (Piccoli) und beobachtet von der vielbegehrten, schönen Marie-Hélène (Deneuve).
Mit freundlicher Unterstützung von MediaDesk

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Montag, 14. November


17.00 Der Kaiser von Kalifornien
DE 1935/36. Regie: Luis Trenker. 100 min
Mit Luis Trenker, Paul Verhoeven, Viktoria von Ballasko
Aufstieg und Fall eines Auswanderers: Johann August Suter kolonisiert in den 1830er Jahren erfolgreich ein großes Gebiet in Kalifornien, verliert aber alles, als auf seinem Land ein Goldrausch ausbricht. Packendes Drama mit großartigen Bildern der amerikanischen Schauplätze und Hauptdarsteller Trenker als deutschem Tatmenschen und heroischer Führerfigur.

19.00 Tecumseh
DDR 1971/72. Regie: Hans Kratzert. 108 min
mit Gojko Mitić, Annekathrin Bürger, Rolf Römer
Ein DEFA-Indianerfilm als spannende historische Lehrstunde: 1812 versucht der Shawnee-Häuptling Tecumseh (Mitić) die verschiedenen Indianer-Stämme zu vereinen, um das Vordringen der weißen Siedler zu verhindern. Eine realistische Darstellung des Lebens ohne die Verteufelungen und Heroisierungen der klassischen Hollywood-Western.

21.15 Per qualche dollaro in più (Für ein Paar Dollar mehr)
IT/BRD/ES 1965. Regie: Sergio Leone. 130 min. OF
mit Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Gian Maria Volonté, Klaus Kinski
Die US-Westernstars Eastwood und Van Cleef als Kopfgeldjäger, die sich zusammentun, um den Bösewicht El Indio (Volonté) und seine Bande zur Strecke zu bringen. Klassischer Italo-Western aus Sergio Leones »Dollar«-Trilogie mit der Musik von Ennio Morricone in der digital restaurierten Langfassung in englischer Spache.
Einführung: Olaf Brill, Bremen
Empfohlen von Filmforum

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Dienstag, 15. November


17.00 Der Mann vom Kapuzinerboulevard (Čelovek s bul'vara Kapucinov)
SU 1987. Regie: Alla Surikova. 95 min. DF
mit Andrej Mironov, Aleksandra Âkovleva, Nikolaj Karačencov
Die Cowboys und der Kinematograph: Als »Mr. First« die Bewohner eines Westernstädtchens mit den ersten Produktionen der Gebrüder Lumière in die Welt des Films einführt, werden aus den rauen Gesellen lammfromme Milchtrinker. Doch dann erscheint »Mr. Second« … Ein ausgelassenes Spiel mit den Mustern des Genres und eine nostalgische Reflexion über die Magie des Kinos.

19.00 Potato Fritz / Zwei gegen Tod und Teufel
BRD 1975/76. Regie: Peter Schamoni. 94 min
mit Hardy Krüger, Stephen Boyd, Arthur Brauss, Dan van Husen
Comedy-Western mit Krimi-Touch: Irgendwo in Montana suchen um 1850 eine gestrandete Siedlergruppe, zwielichtige Ganoven, ein geheimnisvoller Fremder und ein kartoffelpflanzender Sonderling einen der US-Army geraubten Goldschatz. Hardy Krüger beweist als pazifistischer Antiheld seine komödiantische Begabung und Fußballstar Paul Breitner gibt einen Sergeanten im Afro-Look.
Einführung: Robert Fischer, München
Zu Gast: Arthur Brauss, Dan van Husen

21.15 Wir werden das Kind schon schaukeln (Pruncul, petrolul şi Ardelenii)
RO 1980. Regie: Dan Pita. 95 min. DF
mit Ilarion Ciobanu, Ovidiu Iuliu Moldovan, Mircea Diaconu
Drei Transsilvanier im Wilden Westen: Als sich die ausgewanderten Brüder Traian, Ion und Romulus auf einer Farm niederlassen wollen, müssen sie sich mit zwielichtigen Geschäftsleuten, einer Gangsterbande und ihrem ungarischen Nachbarn herumschlagen. Der letzte Teil einer humoristischen Westerntrilogie mixt unbekümmert rumänische Folklore mit typischen Genre-Elementen.

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Mittwoch, 16. November


17.00 Limonádový Joe aneb Koňská opera (Limonaden-Joe)
CS 1963/64. Regie: Oldřich Lipský. 98 min. OmU
mit Karel Fiala, Miloš Kopecký, Květa Fialová, Olga Schoberová
Die international erfolgreiche musikalische Western-Parodie aus der Tschechoslowakei: Limonaden-Joe, ganz in Weiß und strikter Anti-Alkoholiker, bekehrt die Bewohner einer wüsten Westernstadt zu braven Konsumenten seiner Kolaloka-Limonade – bis ein Bösewicht die Idylle bedroht und ein erneutes Eingreifen Joes erforderlich macht.


19.30 Kongress-Eröffnung mit Gästen und Verleihung der Willy Haas-Preise

Erblich belastet?

DE 1913. Regie: Harry Piel. 40 min
mit Ludwig Trautmann
Showdown in der märkischen Heide: Zu Unrecht des Diebstahls beschuldigter Ziehsohn eines US-Millionärs rehabilitiert sich im Wilden Westen durch die Entlarvung des betrügerischen Verwalters. Regisseur Harry Piel drehte sein »Sensations-Drama mit wilden Reiterszenen« ganz pragmatisch im Berliner Umland.

Coeur Ardent

Le Railway de la mort
Beide FR 1912. Regie: Jean Durand. Ca. 15+20 min
mit Joe Hamman, Berthe Dagmar, Gaston Modot
In den frühen »Camargue-Western« von Jean Durand muss der französische Star-Cowboy Joe Hamman um die Liebe einer Indianerin kämpfen und das dramatische Wettrennen um eine geheime Goldmine gewinnen.
Musikbegleitung: Marie-Luise Bolte

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Donnerstag, 17. November


17.00 Gold in New Frisco
DE 1939. Regie: Paul Verhoeven. 97 min
mit Hans Söhnker, Alexander Golling, Otto Wernicke, Ellen Frank
Das Auftauchen eines geheimnisvollen Fremden löst in einem kanadischen Städtchen einen Goldrausch aus. Was führt er wirklich im Schilde? Geschickt inszenierte Westernkomödie mit Hans Söhnker als entspanntem Albers-Ersatz und Otto Wernicke als skrupellosem Großkapitalisten, der am Ende seine gerechte Strafe erhält.
Einführung: Evelyn Hampicke, Berlin

19.00 The Wolfer
CH 1975-79. Regie: Angy Burry. 115 min. OmU
mit Angy Burri, Esther Cueni, Josef Nellen, Peter Baumgartner
Der Country-Rocker, Harley-Fahrer und Ehren-Indianer Big Angy drehte mit Unterstützung von Freunden und Familienangehörigen fast im Alleingang den ersten schweizer Western. Die Absicht des Sammlers von Indianer-Kunst war es, ein realistisches und unspektakuläres Bild vom Leben der Trapper und Indianer zu zeichnen. Ein Kultfilm.
Zu Gast: Angy Burri
Mit freundlicher Unterstützung von Filmpodium

21.30 Jaider – der einsame Jäger
BRD 1970/71. Regie: Volker Vogeler. 91 min
mit Gottfried John, Rolf Zacher, Louis Waldon, Arthur Brauss
Django in den bayerischen Alpen. Der Rachefeldzug des Wilddiebs Jaider (Gottfried John in seiner ersten Filmrolle) gegen die brutalen Büttel des Landesherrn in der Zeit nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71. Kinodebüt des Fernsehregisseurs Vogeler, der seinen »neuen deutschen Heimatfilm« mit deutlichen Anleihen an den Italowestern inszenierte.
Einführung: Robert Fischer, München
Zu Gast: Arthur Brauss.

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Freitag, 18. November


17.00 Soukromé stoleti: Sejdeme se v Denveru (Privates Jahrhundert: Wir treffen uns in Denver)
CZ 2006/07. Regie: Jan Šikl. 52 min. OmeU
Jan Šikl sammelt Home-Movies und Amateurfilme. Daraus hat er in seiner mehrteiligen Serie »Privates Jahrhundert« eine Reihe sensibler Zeit- und Familienporträts montiert. In »Wiedersehen in Denver« verfolgt er den Lebenslauf eines jungen Pragers, dessen Vater ein Kino und einen Verleih betreibt, deren Programm sowohl bei den Nazis wie den Kommunisten Anstoß erregt. Deshalb dreht er mit Freunden seine eigenen Western, bis er nach Amerika auswandern muss.
Vorfilm: No Regrets in the West
GB 2007. Regie: Colm Quinn. 6 min
Der Regisseur porträtiert seinen Vater, der sich an gemeinsame Western-Besuche erinnert.
Zu Gast: Jan Šikl


19.00 Po zakonu (Sühne / Nach dem Gesetz)
SU 1926. Regie: Lev Kulešov. 80 min
mit Aleksandra Hohlova, Sergej Komarov, Vladimir Fogel'
Der angeblich billigste sowjetische Stummfilm-Western: Der experimentierfreudige Filmmacher Lev Kulešov drehte mit einem kleinen Team und seinen ausgezeichneten Stammschauspielern Hohlova, Komarov und Fogel' in der Weite der eisigen Steppe ein Kammerspiel der Rache und Sühne. Nach der Erzählung »The Unexpected« von Jack London.
Musikbegleitung: Gitarrenorchester Gilbert Couché

21.15
Der Wind pfeift unter den Füßen (Talpuk alatt fütyül a szél)
HU 1975/76. Regie: György Szomjas. 90 min. DF
mit Djokó Rosić, István Bujtor, Irén Bordán
Duell in der Puszta: Als der aus dem Gefängnis entflohene Bandit Gyurka Csapó Farkos zurückkehrt, eskaliert der Konflikt um das Weideland zwischen den freien Viehhirten und den von der Regierung angesiedelten Bauern. Elegische Western-Ballade um das Schicksal eines legendären Outlaws nach historischen Ereignissen der 1830er Jahre.


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Sonnabend, 19. November


17.00 Weiße Sonne der Wüste (Beloe solnce pustyni)
SU 1969. Regie: Vladimir Motyl'. 83 min. DF
mit Anatolij Kusnecov, Nikolaj Godovikov, Spartak Mishulin, Pavel Luspekaev
Der »Eastern« »Beloe solnce pustyni« war in der UdSSR einer der populärsten Filme. Er schildert in der Tradition eines Western Episoden aus dem Russischen Bürgerkrieg in den 1920er Jahren. Der Lieblingsfilm der sowjetischen Kosmonauten, gedreht in der turkmenischen Steppe.

19.00 Feuerteufel
DE 1920. Regie: Phil Jutzi. Ca. 90 min
mit Carl Becker, Holmes Zimmermann, Mizzi Shipp
Wildwest in der Kurpfalz: Als »Texas Jack« nach langer Jagd dem Anführer der berüchtigten »Feuerteufel«-Bande gegenübersteht, erwartet ihn eine schockierende Entdeckung ... Sozialkritischer »Neckarwestern« des späteren Arbeiterfilmers Jutzi, der wegen »verrohender und entsittlichender Wirkung« verboten wurde.
Einführung: Jo-Hannes Bauer, Heidelberg
Musikbegleitung: Syrup

21.15 Deadlock
BRD 1970. Regie: Roland Klick. 94 min
mit Mario Adorf, Anthony Dawson, Marquard Bohm, Mascha Rabben
Gangsterballade meets Italowestern: Der Verwalter eines verlassenen Wüstenkaffs und zwei Bankräuber liefern sich einen zermürbenden Nervenkrieg um die Beute des Überfalls. Nihilistischer Actionreißer mit psychedelischem Soundtrack und stilisierter Ästhetik – zugleich eine faszinierende Meditation über das filmische Erzählen voller Genre-Zitate.
Einführung: Timo Hempel, Hamburg
Zu Gast: Roland Klick
Mit freundlicher Unterstützung von Cohen dobernigg Buchhandel

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Sonntag, 20. November


15.00 Die schwarzen Adler von Santa Fé
BRD/IT/FR 1964/65. Regie: Ernst Hofbauer. 91 min
mit Brad Harris, Horst Frank, Pinkas Braun, Joachim Hansen
Der in westdeutsch-italienisch-französischer Co-Produktion entstandene Euro-Western um Verrat der Weißen und Rettung durch die Roten entstand 1965 etwa zur gleichen Zeit wie die klassischen Dollar-Western Sergio Leones. Neben dem amerikanischen Stuntman Brad Harris spielen die »jungen Wilden« des bundesdeutschen Kinos.
Einführung: Tim Bergfelder, Southampton

17.00 Blauvogel
DDR 1978/79. Regie: Ulrich Weiß. 96 min
mit Robin Jäger, Gabriel Oseciuc, Jutta Hoffmann, Kurt Böwe
Nach dem Roman von Anna Jürgen drehte Ulrich Weiß, einer der besten Filmmacher der DEFA, diesen sensiblen Jugendfilm über das Leben zwischen verschiedenen Kulturen. Der Sohn einer englischen Siedlerfamilie wird von Irokesen geraubt und wächst als Mitglied des Indianerstammes auf. Als er nach Ende des Kriegs zu seiner weißen Familie zurückkehren soll, ist deren Lebensform ihm fremd geworden.
Zu Gast: Ulrich Weiß (angefragt), Jutta Hoffmann

19.00 Lucky Luke

FR 2009. Regie: James Huth. 100 min. OmeU
mit Jean Dujardin, Michaël Youn, Sylvie Testud, Daniel Prévost
Die Comicstrip-Serie von Morris und Goscinny um den edlen Helden Lucky Luke und sein treues Pferd Jolly Jumper diente als Vorlage für zahlreiche Zeichentrick- und Realfilme. Wir präsentieren die neueste Version, die 2009 in Argentinien gedreht und nie im deutschen Kino gezeigt wurde. Mit Sylvie Testud als spröder Revolverbraut und in der Titelrolle Jean Dujardin, der 2011 für den Stummfilm »The Artist« in Cannes ausgezeichnet wurde. 
Einführung: Olaf Brill, Bremen
Mit freundlicher Unterstützung von MediaDesk

21.15
Leichen pflastern seinen Weg (Il grande silenzio)
IT/FR 1968. Regie: Sergio Corbucci. 105 min. DF
mit Jean-Louis Trintignant, Klaus Kinski, Frank Wolff, Vonetta McGee
Corbuccis »Il grande silenzio« mit dem stummen Silence (Trintignant) und dem skrupellosen Loco (Kinski) als brutalen Kopfgeldjägern wurde zum Kultfilm – nicht zuletzt wegen seiner eindringlichen Bilder vom Showdown im Schnee und der Musik von Ennio Morricone.
Empfohlen von Filmforum



21. - 23. November

cinefest goes Kiez


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Rückblick auf das Filmprogramm vom Cinefest 2010 - VII. Internationales Festival des deutschen Film-Erbes (zum Archiv)



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