
Regie (Bearbeitung), Buch: Hans Brennert. Kamera: Loeser.
Mitwirkung: Kapitänleutnant Lothar von Arnauld de la Perière (Kommandant U 35).
Produktion: Bild- und Filmamt (BUFA), Berlin. Länge: 3 Akte, 1047 m [ca. 44 min]. Format: 35mm, s/w + Virage, 1:1.33, stumm. Zensur: August 1917, BZ 40924, jugendfrei.
Dokumentarfilm.
Britische Fassung: »The Exploits of a German Submarine U35 (Operating in the Mediterraneum)«; 2 reels, ca. 1600 ft = 488 m; Release: Oktober 1919.
US-Fassung: »The Log of U-35«; 2 reels, ca. 1600 ft = 488 m, Release: 4.1.1920, New York (Capitol).
Französische Fassung: »La croisière de l'U 35«; Aufführung: 6.2.1920, Paris.
Deutsche Kurzfassung: »Auf einer Fernfahrt mit U 35«; 3 Akte, 877 m; Zensur: 29.10.1921, B.04596, Jugendfrei.
Ende der 1990er Jahre rekonstruierte das Film and Video Archive des Imperial War Museum (IWM) in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv den Film. 2000 publizierte das IWM mit Unterstützung von Lloyd's Register eine Video-Ausgabe der deutschen und britischen Fassung des Films, begleitet von einem umfangreichen, von Roger Smither herausgegebenen Buch mit Bild- und Text-Dokumenten zum Einsatz der U-Boote im Ersten Weltkrieg, zu U 35, zum Film und zur Rekonstruktion.
Kopie: Imperial War Museum, London
Produktion: Bild- und Filmamt (BUFA), Berlin. Länge: 1 Akt, 390 m / NZ: 1922: 1 Akt, 380 m. Format: 35mm, s/w, 1:1.33, stumm. Zensur: 13.8.1918, München MZ. 4 III / NZ: 11.2.1922, B.05285, Jugendfrei.
Kurz-Dokumentarfilm.
Der Film ist vor dem Hintergrund der Versorgungsprobleme nach dem sog. Rübenwinter 1917/18 zu sehen. Er zeigt Matrosen beim Ausbringen und Einholen der Netze, das Sortieren und Ausnehmen der Fische und die Anlandung des Fangs unter Aufsicht von Offizieren. Ebenso wichtig wie den Fang und die Verarbeitung der Fische nimmt der Film die Verteilung der Nahrungsmittel, die ebenfalls von militärischen Stellen kontrolliert wird.
Kopie: Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin
Regie, Kamera: Kurt Friedrich.
Mitwirkende: Admiral Paul Behncke (Chef der Marineleitung), Vize-Admiral Hans Zenker (Flottenchef), Generalmajor Hans von Seeckt (Chef der Heeresleitung), Kapitän zur See Albrecht von Freyberg (Kommandant des Linienschiffs »Hannover«).
Produktion: Industrie-Film AG, Berlin. Länge: 1 Akt, 420 m. Format: 35mm, s/w, 1:1.33, stumm. Zensur: 18.9.1924, B.08998, Jugendfrei.
Kurz-Dokumentarfilm.
Hergestellt mit Genehmigung des Wehrministeriums.
Ein Tagesablauf bei der deutschen Kriegsflotte der Weimarer Republik in Friedenszeiten in Kiel und auf hoher See. Linienschiff »Braunschweig«, Linienschiff »Hannover«, Kleiner Kreuzer »Berlin«, Kleiner Kreuzer »Medusa« und Torpedoboot-Halbflottille bei Manövern auf der Ostsee. Begegnung mit dem Segelschulschiff »Niobe«.
Kopie: Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin